IM KERN UNSERER MANGOS STECKT EINE GESCHICHTE.

Die von uns in Ghana beschafften Mangos werden von unzähligen Kleinbauern angebaut. Die Ernte der Mangos konzentriert sich auf eine kurze Zeitspanne und unterliegt starken Schwankungen. Die Folge: Die Qualität der Früchte ist unterschiedlich und die Bauern haben kein stabiles Einkommen. Unser Ziel ist es deshalb, die Ernteerträge der Bauern zu stabilisieren und zu steigern – mittels Schulungen als Hilfe zur Selbsthilfe.

In Ghana dauert die Haupterntezeit der Mangos nur von Juni bis August. Weil die Früchte kaum lagerungsfähig und nur schlecht zu transportieren sind, können die Bauern nicht ihre gesamte Mangoernte verkaufen. Zudem sind zu Beginn der Saison viele Früchte noch nicht reif, gegen Ende jedoch fallen viele Mangos den Insekten zum Opfer und verrotten am Baum. Der Grund: das fehlende Wissen der Kleinbauern für einen effizienten Anbau und die beste Pflege der Mangos. Die Folge: kein stabiles Einkommen.

Vielen Kleinbauern fehlt das nötige Wissen über einen bestmöglichen Anbau der Mangobäume. Zusammen mit unseren Lieferanten in Ghana sensibilisieren wir die Kleinbauern mittels Schulungen für eine gute landwirtschaftliche Praxis. Wir übernehmen dabei die Finanzierung eines Experten, der den Bauern zeigt, wie der Mangoanbau mit einfachen Mitteln verbessert werden kann.

Zwei Modellfarmen dienen den Bauern als praktisches Beispiel. Hier zeigen wir ihnen, wie sie ihre Anbautechnik zum Positiven verändern können. Zudem können sie die Auswirkungen des veränderten Anbaus unmittelbar mitverfolgen.

Durch die Stabilisierung der Ernteerträge können die Bauern ihr Einkommen steigern. Um dies längerfristig zu garantieren, beraten und unterstützen wir sie in der Finanzplanung. Die Bauern lernen so, ihr Einkommen einzuteilen und gezielte Investitionen in ihrer Produktion zu tätigen.

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